Ob aus Berlin, Erfurt, München oder Hamburg:
Mehr als 5000 Radioliebhaber, DX-er, Funkamateure und Freunde alter
Technik konnten vom 3. bis 5. Oktober erneut Schätze und Schätzchen
der Fördergesellschaft Radiomuseum Köln
e.V. & Multimedia bestaunen.
Für die Ausstellung in der großen Allwetterhalle der Kölner
Pferderennbahn, die diesmal unter dem Motto stand: "Wie kommt
der Ton aufs Band", hatten die Organisatoren extra ein digitales
Hörfunkstudio aufgebaut. Jeder Besucher konnte sich selbst als
Redakteur versuchen und seine eigene Rundfunksendung erstellen, die
anschließend über Radio Köln ausgestrahlt wurde.
Die hohen Besucherzahlen zeigen deutlich, dass sich
unsere bundesweit einmaligen Jahresausstellungen bei Radiohörern
und sammlern, aber auch bei allen an alter Technik Interessierten
inzwischen voll etabliert haben, so der Vorstandsvorsitzende Heribert
Wüstenberg. Entsprechend groß war wieder die Resonanz
in Hörfunk, TV und Presse, freute sich auch Pressesprecher
Peter Kolakowski.
Neben seltenen Radios, Tonbandgeräten, Schallplattenspielern
etc. waren in einer Sonderausstellung Geräte aus den 70er Jahren,
der legendären "Space-Design-Ära" zu sehen.
Die nächste Ausstellung der Fördergesellschaft Radiomuseum
Köln e.V will sich unter anderem mit der zunehmenden Digitalisierung
von Hörfunk und TV beschäftigen.
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