Veranstaltungen
der
Fördergesellschaft RadioMuseum Köln e.V.
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Exponatec Cologne - der neue Branchentreffpunkt
im Herzen Europas
Internationale Fachmesse für Museen, Konservierung und Kulturerbe
in der koelnmesse (31.Oktober bis 3.November 2007) |
| Nun steht es fest, wir haben einen eigenen Stand,
den wir mit Werbung für unser Radiomuseum, natürlich auch
mit tollen Geräten und Plakaten bestücken werden.
Unter anderm werden sich 160 Unternehmen und Institutionen
aus 26 Ländern zum Dialog treffen. Die Messe ist ein Forum
für Spezialisten und Professionals aus dem Bereich der Museen,
der Restaurierung/Konservierung und dem Kulturerbe.
Wir sind zuversichtlich, viele gute, internationale
Kontakte knüpfen zu können.
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| Rückblende |
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"Wie der Ton auf das Band
kommt"
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Köln, 3. 4. und 5. Oktober 2003
Ausstellung in Köln-Weidenpesch auf der Pferderennbahn in
der Allwetterhalle mit dem Thema:
"Wie der Ton auf das Band kommt"
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Die Fördergesellschaft
RadioMuseum Köln e.V. zeigte, wie der Ton auf den
Phonographen, dann auf die Schallplatte, danach auf den Draht
und über Mikrofon endlich auf das Tonband kommt. Hier konnte
der Besucher selbst das Band schneiden und zu einem Beitrag mit
Musik zusammenstellen. Letztlich wurde das ganze auf CD transportiert,
geschnitten und zu einer Radiosendung verarbeitet, die dann bei
Radio Köln gesendet
wurde.
Der/Die MitmacherIn konnte seine/ihre
Sendung dann auch als CD mit nach Hause nehmen!
Sehr viele Tonbandgeräte und
alte Radios waren zu sehen.
Alle zwei Stunden wurden Vorführungen
gemacht und die Besucher animiert, sich auf Band zu verewigen.
Gleichzeitig stellte Abdel Nabil
Rassoul, aus Ägypten stammend und seine Ehefrau Angelika,
wunderschöne Design-Exponate der 1970er Jahre aus, die auch
teilweise käuflich zu erwerben waren. Beide haben eine einmalige
Sammlung seltener Geräte.
Monika und Jürgen Buron stellten
Geräte aus, boten aber auch Geräte und Schallplatten
zum Kauf an.
Manfred Richter gab technische Beratung
und Reparaturhinweise.
Ferner wurde jede Menge Fachliteratur
zum Kauf angeboten.
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Kalender 2001
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| Vom 28.April bis 01.Mai 2001 hatten wir 40 Personen
aus Königs Wusterhausen bei Berlin, dem Geburtsort des deutschen
Rundfunks, hier zu Gast in Köln. Sie haben das Biermuseum unter
der Küppersbrauerei besichtigt und anschließend lecker
gegessen und herzhaftes Kölsch getrunken. Danach ging es am
Haus der Deutschen Welle und des Deutschlandfunks vorbei nach Brühl
Badorf ins Hotel. Wir mussten sie soweit draußen unterbringen,
da zur Zeit die Eishockey-Weltmeisterschaft und zugleich die Optikermesse
in Köln stattfand. Alles ausgebucht. Es sind unsere Mitglieder
des Fördervereins Sender Königs
Wusterhausen e.V. sowie der Verband
des Kollegium der Techniker, Ingenieure und Wirtschaftler in Deutschland
e.V. Sie sind Rundfunkspezialisten sowie Fachleute der Telekommunikation.
Im Hotel bekam dann jeder eine eigens angefertigte
Musik-CD und der musikalischen Geschichte der Stadt Köln
seit 1288, von unserem Verein mit Widmung als Begrüßungsgeschenk
gestiftet . Ferner eine CD und ein Buch über die Firmengeschichte
von Siemens.
Am Sonntag, dem 29.04. 2001, begannen wir dann
mit unserer Stadtrundfahrt. Zuerst fuhren wir in das Umland von
Köln, wo die ganzen Medienfirmen und Sendezentralen angesiedelt
sind, z.B. RTL, VIVA, Super RTL usw. dann eine kurze Rast am Kölner
Dom und schnell zur Gedenktafel von Georg Simon Ohm!!! Aber wo
hängt sie denn? Durch die Altstadt ging es weiter am Rhein
entlang, hinüber nach Deutz, wo die KHD, die Firma Klöckner-Humboldt-Deutz
ihren Standort hat. Hier wurde 1937 der große Motor gebaut,
der im Sender Königs Wusterhausen steht und an besonderen
Tagen in Betrieb genommen wird. Dann fuhren wir am neuen Rathaus
vorbei über die Severinsbrücke mit Blick auf das Schokoladenmuseum
sowie das Sport- und Olympiamuseum Richtung Bonn zum Haus
der Geschichte. Es wurde Ihnen eine sehr schöne Führung
durch das Haus bereitet. Etwas geschafft wurde dann im Hause noch
gegessen und ab ging es nach Jülich zu der großen Sendeanlage.
Sie wird heute selbständig von der Telekom betrieben und
wurde früher sehr stark von der Deutschen Welle genutzt.
Welch ein Erstaunen, als sie von Herrn Otto von der Telekom hörten,
daß hier jetzt Sendeanlagen aus Königs Wusterhausen
ihren Dienst tun. Sie wurden kurz nach der Wende aus Berlin hierher
geschafft. Mit soviel Informationen und Eindrücken ging es
dann wieder zurück ins Hotel, wo es mit leckerem Bier und
Essen zum Ausklang kam.
Am Montagmorgen mussten sie früh aufbrechen,
da sie um 10 Uhr schon den ersten Besichtigungstermin in der Deutschen
Welle hatten und die zweite Gruppe im Hause des Deutschlandfunks
erwartet wurde. Normalerweise macht der Deutschlandfunk keine
Führungen mehr, aber wir waren stolz, daß es über
unsere Kontakte doch gelungen war, hier eine Besichtigung zu bekommen.
Alle waren nach Stunden sehr zufrieden und wollten sich gar nicht
mehr trennen. Los ging es mit dem Bus nach Marburg. Trotz Stau
hatten wir nur eine Stunde Verspätung und das Empfangskomitee
im Erlenring-Center harrte aus und begrüßte uns mit
Sekt und Schnittchen. Hans Christian Sommer, ehemaliger Verkehrsdirektor
von Marburg (Vereinskollege von Heribert) war dann auch voll in
seinem Element. Er zeigte uns am nächsten Tag die Altstadt
von Marburg und dann kam der letzte Höhepunkt. Das Mittagessen
auf dem 'heißen Stein'.
Es war Spitze und wir hatten das ganze Lokal für
uns. Es wollte nicht enden, so schön war es und dann kam
der Abschied: Detlef sagte nur, den Heribert noch zu toppen ist
fast unmöglich, dem konnten wir uns nur anschließen.
Danach fuhren sie, unterwegs laufend über Handy Verkehrsinfos
von uns einholend, wieder nach Berlin zurück.
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Ein Besuch beim Rundfunk in Köln
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Einen Besuch beim Partnerverein in Köln
unternahmen die Mitglieder des Fördervereines
Sender Königs Wusterhausen. Gemeinsam mit dem Verein
der Ingenieure, Techniker und Wirtschaftler Wildau besuchte
man die Fördergesellschaft RadioMuseum
Köln e.V., zu der schon seit längerem freundschaftliche
Kontakte bestehen. Zum Programm zählte auch ein Besuch
der Deutschen Welle in Köln (Foto), wo man sich in einem
Gruppenbild präsentierte.
Foto und Text Erika Wenzel - Dahme-Spree Magazin
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| Köln, 28. bis 30. September 2001 |
Im Herbst fand wieder eine Radiobörse
auf dem großen Trödelmarkt in der Allwetterhalle auf
der Pferderennbahn in Köln-Weidenpesch statt. Viele Besucher
standen, teilweise in Dreierreihen, staunend vor den Ausstellungstischen
mit den seltenen Grammophon- und Radiogeräten. Wir erhielten
wieder zahlreiche Gerätespenden und zwar an allen drei Tagen,
so am 28. 29. und 30. September 2001.
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